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Sina und ich tauschen uns gelegentlich mal über fotografische Ideen aus, was cool wäre, mal auszuprobieren und umzusetzen. Irgendwann kamen wir das auf das Thema Milch-Bad-Shooting zu sprechen. Was so ein Shooting angeht, waren wir beide ein unbeschriebenes Blatt, aber wir wollten es trotzdem ausprobieren.

Wir sind mit dem Ergebnis für den 1st try eines Milch Bad Shooting sehr zufrieden gewesen.

Das Shooting war sehr lustig, aber auch ziemlich anstrengend. Schwierigkeiten, an die wir vorher gar nicht so gedacht hatten:

  • Es ist gar nicht so einfach im Wasser liegend zu posen, ohne in der Badewanne „wegzusliden“. Der Fettgehalt in der Milch trägt seinen Teil dazu bei. Bei einem Milch Bad Shooting verwendet man natürlich nicht reine Milch, sondern man gießt ein bisschen Milch ins normale Badewasser – weiß und undurchsichtig wird die Mischung dann trotzdem. Wir haben 3-5l Milch für eine Badewannenfüllung verwendet.
  • Die Blüten sind nur sehr schwer dazu zu überreden, sich nicht mit der Oberseite nach unten ins Wasser zu drehen.
  • Für das Badewasser muss eine angemessene Temperatur gewählt werden, damit das Model im Gesicht nicht schwitzt, aber auch nicht friert.

Ich habe meinen portablen Studioblitz verwendet, der vom Model weg in die andere Ecke des Badezimmers geblitzt hat, damit sich das Licht möglichst diffus-sinnlich im Raum verteilt und es keine harten Schatten gibt.

Jahr

2020

Kategorie

Fotografie

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